Schlechter Rat ist billig…
und da unsere Alphajournalisten soviel davon zu bieten haben, gibt Claus Tigges in der FAZ den USA den Tipp, sich aus der Krise herauszusparen. Was in anderen Fällen ja bekanntlich hervorragend funktioniert hat (s. Japan od. Hoover).
Denn bekanntlich sieht sich der Konsument ja stets den aktuellen Stand der Staatsverschuldung an und rechnet die potentielle Steuerbelastung aus, bevor er sich zu einem Kauf entschließt. Und die dürfte schließlich gewaltig sein, wenn wir den für Tigges & Co. einzig akzeptablen Weg beschreiten und Vermögens- und Unternehmensgewinne weiterhin als sakrosankt behandeln. Dass es in Wirklichkeit darum geht, einen wieder aktiver redistributive Politik betreibenden Staat zu verhindern, kann natürlich nicht sein…